Dipl.-Psych. Dr. rer. nat. Patrick Grieser
MPU Vorbereitung Dr. Grieser in Mannheim


arbeitete als verantwortlicher Teamleiter bei der Begutachtungsstelle für Fahreignung des TÜV Hessen.

Davor arbeitete er als verkehrs- psychologischer Gutachter beim TÜV Hessen in Darmstadt.


M. Sc. Psych. Elena Grieser

 


MPU Beratung Frau Grieser in Mannheim

Mitglied im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP)

Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Systemische Familientherapie (DGSF)

MPU Gründe

Bestehen bei der Fahrerlaubnisbehörde Zweifel hinsichtlich Ihrer Fahreignung, wird die Behörde eine MPU anordnen. Sie können nach einem vorher erfolgten Führerscheinentzug und nach Ablauf der Sperrfrist erst nach der Vorlage eines positiven MPU-Gutachtens Ihren Führerschein erneut beantragen. Eine MPU wird aufgrund eines der folgenden vier Probleme angeordnet:

1.    MPU aufgrund von Alkohol

Mehrere Auffälligkeiten unter Alkoholeinfluss ab 0,5 Promille oder eine Auffälligkeit ab 1,6 Promille führen zum Führerscheinentzug mit einer Sperrfrist und der Anordnung einer MPU. Sie müssen Ihr Trinkverhalten oder Ihre Abstinenz anhand von Haaranalysen längerfristig dokumentieren. Dabei kann über die ETG-Werte Ihr Alkoholkonsum eingeschätzt werden.

2.    MPU aufgrund von Punkten


Ab einem Punktestand von 14 Punkten im Verkehrszentralregister in Flensburg müssen Sie ebenfalls zur MPU. Im Mittelpunkt Ihrer MPU-Vorbereitung sollte dann auf jeden Fall die Erarbeitung von anwendbaren Vermeidungsstrategien für die Zukunft stehen.

3.    MPU aufgrund von Drogen

Wurden bei Ihnen Drogen nachgewiesen, wird Ihnen die Einhaltung eines längeren Abstinenzzeitraumes auferlegt. Welcher Zeitraum dabei für Sie relevant ist, richtet sich nach dem Bundesland, in dem Sie Ihren Hauptsitz haben. Wir beraten Sie hinsichtlich des für Sie relevanten Zeitraumes.

4.    MPU aufgrund von Straftaten

Gewaltstraftaten können auch zum Entzug des Führerscheins und zu der Auflage führen, ein positives MPU-Gutachten zu seiner erneuten Beantragung vorlegen zu müssen. Die Fahrerlaubnisbehörde zweifelt dann die im Straßenverkehr erforderliche Rücksichtnahme und die Einhaltung der notwendigen Vorsicht an.
 

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